Lars Schweizer: Bewerbung als Kandidat für den Bundestag im Wahlkreis Neckar-Zaber

Liebe Freundinnen und Freunde, „Das was früher erfolgreich war, ist kein Garant mehr für den Erfolg von morgen!“ Robert Habeck sagte das bei der Vorstellung des Berichts zu unserem neuen Grünen Grundsatzprogramm. Gerade für uns Grüne werden in nächster Zeit viele Zukunftsweichen neu gestellt. Eine davon betrifft auch den Bundestagswahlkreis 266 Neckar-Zaber.

 

Hier gibt es jetzt die Chance auf einen echten Politikwechsel! Weg von Abgeordneten, die mit dem Fallschirm aus Berlin immer wieder mal für ein paar nette Fotos über dem Wahlkreis abspringen – hin zur Arbeit an einer nachhaltigen ökologischen Transformation unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems in der Region!

 

Daher steht für mich fest: Ich will mit Eurer Unterstützung für den Wahlkreis Neckar-Zaber in diesen Wahlkampf gehen – und gemeinsam mit Euch das Bundestagsmandat erringen!

 

Als gebürtiger Ludwigsburger bin ich tief im Wahlkreis verwurzelt. Ob zu ausgedehnten Wanderungen im Bottwartal, bei der Weinlese in Mundelsheim, mit dem Fahrrad Brot ausfahren in Bietigheim-Bissingen oder als Schiedsrichter in Lauffen am Neckar, diese Region ist meine Heimat, in die ich immer wieder zurückkehre! Auch nachdem es mich im Oktober 2012 zum Studium nach Tübingen verschlagen hatte. Dort bin ich den Grünen beigetreten und konnte politische Erfahrungen sammeln: Bei der Koordination des Europa- und Kommunalwahlkampfs oder in meiner Funktion als Vorstand des Stadtverbands.

 

Seit Mai 2019 bin ich als Persönlicher Referent einer Abgeordneten in der Grünen Landtagsfraktion tätig. Ich konnte aus erster Hand lernen, was es bedeutet Politik aktiv zu gestalten und wie wir Grüne das Land in den letzten neun Jahren bereits voran gebracht haben. Dieses Wissen möchte ich zukünftig in Berlin einbringen und umsetzen.

 

Hier in der Region Neckar-Zaber haben wir den perfekten Mix aus ländlich geprägten Räumen sowie Innovations- und Industrieregionen. Da ist von der Mobilität (Bottwartalbahn, Frankenbahn, Brückenprojekt B27 bei Lauffen), über die Digitalisierung (Breitbandausbau, digitaler Schulunterricht), bis hin zur Energiewende (Atomkraftwerk Neckarwestheim, Windkraftausbau) und der Transformation unserer Wirtschaft (u.a. Automobilzulieferer) viel zu tun.

 

Neben diesen großen Herausforderungen des Wahlkreises liegen mir thematisch vor allem die Grüne Finanz- und Sportpolitik am Herzen.

Vor allem die Frage: Wie können Unternehmen zukünftig gerechter und mehr am Wohl der Gesellschaft orientiert wirtschaften? Eine Antwort, die mich überzeugt hat, heißt: Gemeinwohl-Ökonomie. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein ethisches Wirtschaftsmodell, die das Wohl von Mensch und Umwelt zum obersten Ziel des Wirtschaftens macht. Es geht darum die Bewertung von Unternehmenserfolg neu auszurichten. Grundlegend dabei sind die Werte Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung. Ich möchte auch auf Bundesebene daran mitwirken dieses Thema weiter ins Zentrum zu rücken.

 

Seit nunmehr 14 Jahren bin ich ehrenamtlich Fußballtrainer und von ganzem Herzen Vollblutsportler – vom Jugendleiter bis hin zum Vorstand durfte ich schon in jungen Jahren viele tolle Projekte gestalten. Viele Aufgaben und Probleme unserer Gesellschaft sind im Sport wie mit einem Brennglas fokussiert sichtbar: Da geht es um die Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei Punkten wie Integration, Inklusion und Gleichberechtigung. Es geht um Nachhaltigkeit: fair gehandelte Sportprodukte, die unter fairen Bedingungen produziert wurden, sind immer noch Mangelware. Auch die Frage der Klimaneutralität kann nur gelöst werden, wenn Sportveranstaltungen CO2-neutral durchgeführt werden können. Das beginnt schon bei der wöchentlichen Strecke zum Training in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz. Klar, dass ich mich auch in der Sportpolitik stark einbringen möchte.

 

Liebe Freundinnen und Freunde, die 2020er-Jahre sind ein Jahrzehnt der Entscheidungen! Der Klimawandel ist längst auch hier Realität. In Baden-Württemberg liegen wir bereits bei 1,4 Grad Erwärmung. Ein „Weiter so“ kann es jetzt nicht mehr geben! Wir brauchen neue Antworten und wir brauchen sie schnell!

 

Ich habe verstanden, wie wichtig es ist persönlich Verantwortung zu übernehmen. Es hängt eben nicht nur alles am guten Parteiprogramm, sondern auch an denen, die Mandate wahrnehmen. Es geht darum, mit vollem Einsatz und persönlich glaubwürdig die Menschen in den 39 Städten und Gemeinden des Wahlkreises Neckar-Zaber für unsere Grünen Ideen zu gewinnen und zu mobilisieren. Aus diesem Grund werbe ich um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung!

 

Mit Grünen Grüßen

 

Lars Maximilian Schweizer

 

Zu meiner Person:

1993 in Ludwigsburg geboren und aufgewachsen. Abitur am Mörike Gymnasium Ludwigsburg. Ab Oktober 2012 Studium der Geschichts- und Rechtswissenschaft in Tübingen. Seit 2006 Fußballtrainer, auch Jugendleiter, Kassierer und Mitglied im Vorstand der DJK Ludwigsburg. Delegierter beim DJK Verband Rottenburg/Stuttgart und beim Bundesverband der DJK-Vereine (größter Zusammenschluss von Vereinen im Deutschen Olympischen Sportbund). Ich bin verheiratet und wohne aktuell gemeinsam mit meiner Frau Lara, Kater Pompeius und ab August mit weiterem Familienzuwachs in Tübingen.

Mitglied der LAG Wirtschaft Finanzen und Soziales sowie der UAG Sportpolitik. März bis Mai 2019: Wahlkampfkoordination Europawahl KV Tübingen. Seit Mai 2019: Persönlicher Referent in der Grünen Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Seit Oktober 2019: Stadtvorstand im Stadtverband Tübingen.

 

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