06. Dezember 10:00 Uhr

Pflanzaktion: Kirbachtal-Allee soll wachsen und gedeihen - mit Dr. Markus Rösler (MdL)

Beginn: 06. Dezember 10:00 Uhr
Veranstalter:Dr. Markus Rösler (MdL)
Ort: Treffpunkt ist „Am Melkerwäldle“ zwischen Hohenhaslach in Richtung Ochsenbach, nach der Kirbachbrücke

Immer weniger Bäume säumen die Landesstraße L1110, die von Sachsenheim ins idyllische Kirchbachtal führt. Einst war es eine fast durchgehende Allee, die Hohenhaslach, Ochsenbach mit dem Kirbachhof, Spielberg und Häfnerhaslach miteinander verband. Nach Ansicht der Initiatoren von NABU-Bundesfachausschuss Streuobst, Stadt Sachsenheim und „Sachsenheimer Streuobstprojekt“ soll die Kirbachtal-Allee auch in Zukunft wieder aufblühen und das Landschaftsbild touristisch, naturschutzfachlich und obstbaulich bereichern. Hinzu kommt, dass das Landesnaturschutzgesetz die Erhaltung von Alleen vorschreibt.

Daher werden entlang der Kirbachtal-Allee 26 Speierlinge gepflanzt. Dabei sein werden Landrat Dr. Rainer Haas, Bürgermeister Holger Albrich und Dr. Markus Rösler MdL, in seiner Funktion als Sprecher des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst. Gemeinsam mit Fabian Köstlin vom „Sachsenheimer Streuobstprojekt“ sowie Martin Buck vom NABU Sachsenheim und den ebenfalls an der Idee beteiligten Spielberger Ortschafträten Daniel Ott und Michael Stierle beginnt die Pflanzaktion

am Freitag, den 6.12.2019 um 10 Uhr.

Treffpunkt ist „Am Melkerwäldle“ zwischen Hohenhaslach in Richtung Ochsenbach, nach der Kirbachbrücke (siehe Anfahrtsskizze im Anhang), wo sieben Speierlinge gepflanzt werden. Sofern an der Brücke nicht genügend Parkplätze zur Verfügung stehen, gibt es 200 m entfernt einen Waldparkplatz.

Gerne sind Sie eingeladen, auch die zweite Station dieses Vormittags zu begleiten: Am „Schwarzen Tor“ werden drei weitere der insgesamt 26 Speierlinge in die Erde gebracht. An dieser Stelle wurden im Rahmen der Revitalisierung der Kirbachtal-Allee bereits drei Obsthochstämme neu gepflanzt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Markus Rösler

 

Anhang